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Urban Mutualism | Yang Li 

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Market tent of Darmstadt, Germany 
academic work, partner : Adrian Gerber, 2012

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Der Marktplatz bildet in Verbindung mit dem Luisenplatz eine Art Lungenfl ügel der Stadt. Er säumt die die Dichte Bebauung im Süden und fungiert als Foyer der Innenstadt. Der Passant erfährt einen Wechsel von Enge und Weite. Dieser Eindruck, sowie die Blickachse zwischen Rathaus und Residenzschloss sollen erhalten bleiben. Der Entwurf verfolgt den Aspekt einer Transparenten Tragwerkskonstruktion, welche Witterungs,- und Sonnenschutz für diverse Veranstaltungen. bietet . Formal lässt sich die Architektur keiner bestimmten Nutzung zuordnen. Von Public Viewing, Konzerten, über das Heinerfest, bis hin zum Wochenmarkt, bietet das Dach ein geeignetes Ambiente. Eine Verortung des Marktes wäre besonders wichtig, -vor allem, vor dem Hintergrund des Beschlusses des Stadtrates vom Juni 2010. In diesem wird nun offi ziell der "grüne Markt" forciert und als "Markt am Schloss" getauft. Bei einer bebauten Fläche von 1424 m2, davon 1000m2 überdacht, kann der Markt gut untergebracht werden.



Das System bietet beim Public Viewing einen überdachten Raum an. Die Offenheit in der Längsachse und die Abstände zwischen den Tragwerkselementen lassen den einzelnen Besucher der Menge beitreten oder verlassen, von wo immer er will. Die Geometrie der Gesamtkonstruktion lenkt den Blick der Zuschauer zusätzlich auf die Leihwand.Während des Wochenmarktes verbessert das Dach bei schlechtem Wetter die Kauflust der Marktgänger. Die Marktstände können an den Randbereichen positioniert werden, da diese meistens eh ein eigenes kleines Dächlein am Ihrem Stand installiert haben. Die Membrankonstruktion fungiert als Markthalle und erzeugt eine milde Lichtstimmung.